Tagebuchauszug Februar 09  
  Sklavin June +49175 / 2022254

 

  Montag, 9. Februar 2009
 

Herrin Sharka war sofort mit Sklave W. In den Keller verschwunden, sicher wurde er dort eingekleidet. Ich hatte die Anweisung zu warten und mich auch mental auf die Situation einzustellen.

Ich freute mich so, auf W. Ihn wiederzusehen und mit ihm zusammen erzogen zu werden, war wirklich ein tolles Abenteuer. Und es würde meinen Gehorsam auch sehr auf die Probe stellen, weil meine Herr ja nicht dabei war, er hatte mich vollständig und mit allen Rechten an Herrin Sharka weitergegeben.

Nach langer Wartezeit brachte mich Herrin Sharka endlich in den Keller, ich wurde gefesselt neben der Latexpuppe 49 in Stellung gebracht. Auch er war mit den Händen gefesselt und saß in schwarzem glänzenden Latex, mit roter Maske neben mir. Es war so schrecklich, ihn nicht berühren zu können und so schön, ihn neben mir zu spüren. Er freute sich wohl auch, mich wiederzusehen, Er erzählte mir von seiner Angst vor der Strafe für seine Unberechenbarkeit wegen der Termine. Er hatte große Sorgen, das Herrin Sharka in ihrer Wut ihn fürchterlich bestrafen würde. Sie war so wütend, das es bei der Ankleidung wohl einige Probleme mit den Fesselungen gegeben hatte.

Ich hätte ihn so gerne berührt und getröstet, lag so dicht bei ihm und so weit weg, weil wir uns kaum berühren konnte. Und doch spürte ich seine Hände.

Viel zu schnell wurden wir getrennt, in meiner Freude ihn zu spüren, hatte ich nur ganz nebenbei mitbekommen, das es geklingelt hatte. Wir hatten Besuch von einer Herrin mit ihrem Sklaven bekommen. Diese waren nun umgekleidet und Herrin Sharka und sie erwarteten eine vollendete Vorführung der Sklaven. Zu dritt, Latexpuppe 49, die Latexzofe der fremden Herrin und ich, mussten vorführen, wir wir unsere Haltungen könne, wie wir gehen, wie wir dienen. Das war sehr anstrengend, mit den hohen Schuhen, den engen Latexsachen und erforderte volle Konzentration.

Es war sehr aufregend, vor einer fremden Herrin ausgestellt und vorgeführt zu werden und es war sehr schön anzusehen. Die beiden zu erleben, den wunderschönen jungen, schlanken Latexsklaven und die vollendete Latexpuppe 49. Wir trugen gemeinsam ein Tablett, gemeinsam wären wir bestraft worden, wenn es gewackelt hätte.

Noch dazu gab es den Stock für uns beide. Ich spürte, das Latexpuppe 49 sehr heftig an den Schlägen zu kämpfen hatte. Und es war so schön, ihn zu trösten.

Als wir nebeneinander gefesselt dann auf dem großen Latexbett lagen, wurden wir von unseren Gefühlen so erregt. Ich trug über meinem Latex nun noch eine Latexzwangsjacke. Und trotzdem gelang es mir, Latexpuppe 49 zu befriedigen. Eigentlich war das ja nicht speziell erlaubt, eigentlich war es ja sogar verboten, aber es war aufregend und ich wollte ihn so gerne glücklich machen. Natürlich ging es auch um mich :-)

Und natürlich bekam Latexpuppe 49 danach noch eine Strafe von Herrin Sharka, aber da schlief ich schon.

Morgens durften wir die Abrichtung einer Sklavin anhören. Sie wurde von ihrer Herrin dazu gebracht, die Stellung zu lernen:

Sitz als Demuts- und Erwartungshaltung auf den Fersen sitzend, mit geöffneten Beinen. Die Hände auf die Oberschenkel gelegt, um Bereitschaft zu zeigen. Die Brüste nach vorn gestreckt um sie an zu bieten und den Mund zur Benutzung leicht geöffnet.

Die Hundestellung, die den Hintern in den Vordergrund stellt, Parallel gesetzte Hände am Boden, gerader Rücken, eher nach unten geneigt.

Die Sklavin wurde dabei laut und stöhnte sehr heftig. Man hörte dass sie gleichzeitig Schmerzen hatte und Lust bekam, bis sie laut schrie. Das war sehr erregend.

Und noch lange nicht die letzte Prüfung für uns. Zuerst wurde Latexpuppe 49 den beiden Herrinnen Lady Cara und Diva Nora zur Prüfung und zum Spiel überlassen. Wie Latexpuppe 49 mir danch erzählte, war das super anstrengend, da er sehr lange knieen und die beiden Herrinnen als Hocker dienen musste. So sind Herrinnen eben, wir Sklavengeschöpfe müssen sie mit ihren Launen und Stimmungen ertragen, weil wir dazu bestimmt sind.

Nachmittags kam Herrin Soraya, sie hat wohl die heftigste Prüfung für uns bereitet. Sie stülpte mir eine super schwere Latexmaske über meine eigene und zog die Schnallen fest. Ich stand neben dem Bett, konnte auf meinen hohen Stiefelchen kaum aufrecht halten, bekam nur ein wenig Luft durch den Knebel der Maske und hörte, wie sie mit Latexpuppe 49 heftige Atemreduktion durchführte. Das war super aufregend, vor allem, wenn sie auch mir die Luft nahm, die ich auch ohne Ihre Hand fast zu wenig bekam. Es war so genau an der Grenze, wie nur eine wissende Herrin das kann. Genau dann, wenn es nicht mehr zu gehen scheint, gibt sie mehr Luft, Wow, was für ein Erlebnis.

Und nochmal hatte Herrin Sharka weitere Prüfungen vorbereitet. Latexpuppe 49 musste, wie die Sklavin am Morgen, unter Schmerzen zu seiner Lust finden. Ich durfte assistieren, als Herrin Sharka diese Situation herstellte, ihn mit Wachs beträufelte und ihn an seiner Grenze entlang führte.

Oh, wie schön war es, ihn danach fertig und befriedigt liegen zu sehen. In einem unvergleichlich schwebenden Zustand. Auch ich war nun so zufrieden müde und erledigt. Ich brauchte tatsächlich auch einige Tage um mich von diesem wundervollen Abenteuer zu erholen. Was für eine wundervolle Herrin Sharka ist. Sie versteht es wirklich Sklaven genau bis zur Grenze ihrer Belastbarkeit zu führen, sie stolz zu machen und demütig zugleich. Und wie befriedigend es ist, das alles mit einem Kameraden teilen zu können. Zu hören, dass er die gleichen Gefühle erlebt, sich gegenseitig trösten zu können, wenn die Prüfungen zu heftig zu werden scheinen. Zusammen erträgt man so viel mehr und es macht so stolz.

 

 

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