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DER SCHWARZE TURM
verschärfter Strafvollzug

Herrin Sharkas und Lady Leonas Projekt "Schwarzer Turm" beginnt
am 23./24. Juli 2007 mit einer Entführung der Gefangenen Colette Dupont (s.a. Bildergeschichten Langzeitprojekt).


Colette Dupont schreibt zu ihrer Festnahme an Carla Monta,
die die Drahtzieherin im Hintergrund ist.
Sie gibt den Auftrag an Sharka weiter, C.D. in verschärften Strafvollzug zu nehmen. Lesen sie dazu die Vorbereitungen der Colette Dupont
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Colette Dupont wurde pünktlich um 12.00 Uhr von Lady Leonas Chauffeur am Bahnhof abgeholt, die Delinquentin war sehr nervös,sie musste sich nun zum verschärften Strafvollzug an einem fremden Ort einlassen. Herrin Sharka hatte ihr genaue Anweisungen zu weiblicher Kleidung und Austattung gegeben.

Auf der Fahrt zum Strafort wurden Colette Dupont gleich die Augen verbunden, erst in der unbekannten Zelle, durfte sie wieder sehen, so war gewährleistet, das sie die Spur der Peinigerinnen nicht verfolgen konnte.

Sie fand sich in der Nachbarzelle des Chauffeurs wieder, der als Leonas Eigentum, ebenfalls mit seinem Los in der Haft zufrieden sein musste. Zwischen ängstlicher Erwartung und Schläfrigkeit konnten die Beiden nur die Atemgeräusche des anderen hören, natürlich gab es strenges Sprechverbot.

Irgendwann wurde Colette Dupont zum Verhör abgeholt. Die beiden Ladies waren in Uniformen erschienen, die die Dominanz und weibliche Macht der attraktiven Damen unterstrichen.
In einem kargen Verhörzimmer gelang es ihr jedoch trotz Folter nicht zu gestehen.
Die strengen Damen waren bald verärgert und sperrten Colette Dupont wieder ein.

Leona brachte ihr denn am Abend das karge Essen und kümmerte sich sehr freundlich um sie, die blonde Lady trug ein schwarzes Seidenkleid und sah sehr verführerisch aus. Colette Dupont wurde dabei ganz von ihrer lesbischen Neigung verzehrt und genoss die unerwartete Begegnung sehr. Leona zwang sie Verschwiegenheit zu versprechen.

Der Abend verlief mit Spiel und lustigem Treiben der Wächterinnen, die sich an dem armen Chauffeur von Leona vergingen. Er musste heftigste Prügel einstecken und wurde auch noch zum Spielzeug zweier fremder Wächterinnen, die sich belustigt mit ihm vergnügten. Colette Dupont musste, in einen engen Standkäfig gesperrt, dabei zusehen, wie Leona unerbittlich mit dem Stock auf den armen eindrosch, dieser war an einem Kreuz festgeschnallt und versuchte die Schläge der gnadenlosen Dame tapfer zu ertragen. Scheinbar sollte Colette Dupont ganz der öffentlichen Kontrolle der Wächterinnen ausgesetzt sein. Sie musste später mit anhören, wie Leona ihre kleine Schwäche beim Besuch in der Zelle in einem Anflug von Redseligkeit fast verraten hätte.Herrin Sharka, die feinsinnige, spürte ihre Erregung und schien auch Leona etwas zu misstrauen. Was war in der Zelle geschehen? Sie gab kaum nach und wollte alles in allen Einzelheiten wissen. Hatte Colette Dupont eine lesbische Beziehung zu Leona aufgenommen? Aus den beiden war nichts Klares herauszubekommen. So gab sich Herrin Sharka fast schon um Mitternacht damit zufrieden. Colette Dupont wurde voller Angst und Erregung vor dem kommenden Tag zurück in ihr Verlies gebracht, wo sie die Nacht festgekettet und eingeschnürt verbringen musste. Nach dem Verhör am folgenden Morgen schienen die Damen scheinbar zufrieden zu sein, ihr Strafmaß war nicht allzu groß: öffentliche Zurschaustellung auf dem Strafstuhl und eine zweite Nacht in der Zelle, ausserdem musste sie zugestehen, sich zu einer weiteren Strafe nach einer Bewährungszeit einzufinden. und sie musste unterschreiben, keine lesbischen Beziehungen mehr zu pflegen und sich keusch der Herrschaft unterzuordnen.

strafvollzug

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