excentric


DER SCHWARZE TURM
Das bizarre Diner

Lady Leona
Herrin Sharka
Lady A. und Lady S.

Lady S. und Lady C.

Herrin Sharkas und Lady Leonas Projekt "Schwarzer Turm"

Das bizarre Diner

Ein rundum gelungenes Fest von Anfang bis Ende und sicher einmalig in der Form. Es ging uns um Authentizität und echte Dienerschaft in diesem Fall – es ging nicht darum, Sklaven vorzuführen oder zu behandeln oder um S/M Sessions. Das machen wir gerne und oft in anderem Kontext. Hier war das Rollenspiel im Vordergrund und das Eintauchen in eine nicht alltägliche Welt, in der die Frauen herrschen und die Männer den Frauen in deren Sinn dienen. Dies wollten wir mit unserem ganzen Sein verkörpern. Das war Sinn und Zweck und das hat sich ganz erfüllt.

Die Ladys

Lady Leona in schwarzem Spitzenrock und glänzend engem Lackkorsett mit klassischen Highheels und echten Nylonstrümpfen – die Dame des Hauses, die Besitzerin des Kochs, die Mittlerin zwischen den Welten, die Bewegerin.

Lady Sharka in schwarzem, langen Abendkleid und elegantem Hut mit exklusiven Highheels. Die Dame des Hauses als ursprüngliche Namensgeberin des „Schwarzen Turms“ vor vielen Jahren steht auch für die tragfähige Tradition ausgefallener Veranstaltungen und Projekte.

Lady A. in weißem Hochzeitskleid mit Engelsflügeln, offenen durchsichtig glänzendem Schuhwerk auf zarter, nackter Haut. Eine Erscheinung wie aus einer anderen Welt, arrogant mit Zigarettenspitz von oben herab blickend – scharfsinnig und wie ein Engel hell durchdringend in ihrer Präsenz.

Lady S. in knackiger Lederhose und Stiefel mit dem roten Feuer ihres Haares, das sich in den Augen funkelnd widerspiegelt und in ihrer kraftvoll, bestimmten Dominanz nach außen zeigt. Eine entschlossene Dame, die mit ihrem wohl dressierten Rassehund zum Diner erschien.

Lady C. – eine bis dahin Unbekannte – stand mit Lady Leona über ein Jahr in Mailkontakt und wagte erstmals den Schritt, sich bei einer Veranstaltung einzufinden. Eine attraktive, kluge Frau – ein Hauch von Exotik durch ihr an fernöstliche Gesichtszüge erinnerndes Aussehen. In Stiefel und Minirock gekleidet zusätzlich in der Rolle der Fotografin.

koch ...

Die Massage
der Masseur der Hund ... Der Hofnarr

Die Diener

Der Koch, Lady Leona´s Besitz , sorgte wie so oft schon, in höchster Perfektion für das leibliche Wohl der Gäste. Trotz schwieriger Kochbedingungen im Freien am großen Gasgrill, um die Damen nicht mit Küchendünsten zu belästigen, meisterte er seine Aufgabe souverän. Man beachte die aufwendig gestaltete Menüauswahl für das Diner.

Der Diener wurde schon nachmittags unter der strengen Regie von Lady A. und Lady Cis in seine Servier- und Betreuungsaufgaben vor und bei Tisch trainiert. Zwischendurch hatte er mit Versagensängsten wegen der kritischen Äußerungen der Ladies zu kämpfen und musste vom Koch emotional ermutigt werden. Er konnte seine Aufgabe meistern und entspannte sich im Laufe des Abends spürbar.

Der Ständer wurde nachmittags von Lady Sharka für seine Funktion als Gästebuch vorbereitet und am ganzen Körper rasiert. Kein Haar hielt der scharfen Klinge der erfahrenen Lady stand. So konnte er als Tablett, Gästebuch und auch in weiteren hier nicht benannten erotischen Funktionen zum Einsatz kommen. Man beachte das Kunstwerk, das im Laufe des Abends auf seinem Körper entstanden ist.

Der Hofnarr wurde speziell von Lady Leona und Lady Sharka ausgewählt und für diesen Abend einbestellt. Er konnte seine Aufgabe brillant erfüllen und erzählte u.a. auf seine natürliche, unschuldige Weise Geschichten von der „Hab dich lieb – Jacke“ (damit ist eine Zwangsjacke gemeint, in die er selbst gesteckt war) und trug in vieler Hinsicht zur allgemeinen Erheiterung bei. Mit seinem Gedicht von der „Schwarzen Rose“, das von schmerzlicher Sehnsucht getragen war, übertraf er sogar die an seine Rolle geknüpften Erwartungen und versetzte die Damen zur Überraschung aller in einen Zustand der Rührung

Der Masseur kam im glänzend schwarzen Latexanzug mit vielerlei Zubehör für die rundum gelungene Massage an Füßen und im Schulter- und Nackenbereich. Herrlich entspannend und jederzeit verfügbar wurde sein fundiertes Können von allen Damen intensiv genutzt. Ein echt genussvoller Beitrag!

Der Rassehund entzückte die Damen durch seine gehorsame Dankbarkeit über jede Art von Zuwendung und überraschte manchmal durch seine ungestüme und mitunter etwas renitente Art. Einmal musste sogar die kleine Hundepeitsche kurz zum Einsatz kommen, um das wilde Tier in seine Grenzen zu weisen.

Der Engel Lady Leona
Lady Leona

Ein Lob an alle Diener, die dabei waren. Ihr habt euer bestes gegeben! Das hat große Freude und Genuss gebracht. Da die einzelnen Facetten und Begebenheiten des Abends in Worten nur unzureichend zu schildern sind, sollen die Bilder einen lebendigen Eindruck von der Atmosphäre und einzelnen Situationen des Abends verschaffen.

Möchten Sie auch ein besonderes Abenteuer erleben? Schreiben Sie ihre persönlichen Ideen an: schwarzerturm@salonexcentric.de

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